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Die Events

Internetauftritt der Fa. ISB Schuhmacher AG
05.08.2007, Event Nr.18 : SparkassenGiro Bochum 2007 (Jedermann)

14,6 Kilometer ist der anspruchsvolle Rundkurs lang, den die Jedermänner insgesamt vier Mal bewältigen müssen. Er führt die Radsportler durch die abwechslungsreiche und schöne Landschaft des Bochumer Südens. Ein Highlight der Strecke sind neben dem Start/Ziel-Bereich die Steigungen in Wiemelhausen und Stiepel, welche den Sportlern alles abverlangen. Dieses Jahr gingen mehr als 1000 Jedermänner an den Start, von denen 1143 gwertet werden konnten.

Unser Team konnte dieses Jahr ging mit folgender Besetzung an den Start gehen:
Dieter Reich, Frank Schweinheim, Michael Gomulla, Philipp Winker, Pit Sterzenbach und Robert Carlet.
Alle unsere Fahrer starteten aus dem ersten Startblock.

Unterschiedlicher wie in diesem Jahr konnten die Ambitionen unserer Fahrer für dieses Jahr in Bochum nicht sein.
Frank Schweinheim und Philipp Winker wollten für die
"T-Mobile Cycling Tour" möglichst viele Punkte erringen.
Unsere "Alpeciner" im Team (Dieter Reich, Pit Sterzenbach und Robert Carlet) wollten Ihren Trainingsstand vor ihrem großen Saisonhöhepunkt bei den Vattenfall-Cyclassics überprüfen.
Michael Gomulla wollte bei seinem ersten Auftritt in Bochum seine persönliche Duftmarke setzten.

Obwohl Frank Schweinheim einen Tag vorher beim "Rad am Ring" über die schwierige 140km-Distanz gestartet war machte er am Start einen sehr frischen und motivierten Eindruck. Diesen Eindruck bestätigte er im Rennen und setzte sich direkt in der Spitzengruppe fest. Am Ende belegte er, nur knappe drei Minuten hinter dem Sieger, mit einer Zeit von 01:28,54 einen tollen 80. Platz und heimste damit ordentlich Punkte ein. Frank verbesserte seine Zeit aus dem Vorjahr um drei Minuten.

Philipp Winker absolvierte auch die 140km-Strecke beim "Rad am Ring", sah am Start aber nicht ganz so frisch aus wie Frank Schweinheim. Trotzdem konnte er mächtig Gas geben und hängte sich an die beiden "Alpeciner" Dieter Reich und Pit Sterzenbach. Gemeinsam fuhren die drei Ihre Runden. Eigentlich wollten Dieter als auch Pit, mit Rücksicht auf ihren Trainingsplan für Hamburg, nur mit gebremster Leistung das Rennen bestreiten. Wer die Beiden kennt, weiß jedoch, das bei Beiden ein gebremstes Fahren im Rennen ein Ding der Unmöglichkeit darstellt. Eine zusätzliche Motivation bot dem Trio ein vor ihnen fahrender Frank Schweinheim. Da sich alle drei in einem einheitliches Leistungsniveau befanden erreichten Sie auch gemeinsam das Ziel und belegten mit einer Zeit von  01:31,46 die Plätze 123., 124. und 127. Sehr bemerkenswert war die Leistungssteigerung von Dieter. Er verbesserte seine Zeit aus dem Vorjahr um sieben Minuten!

Robert Carlet kam auch gut vom Start weg und schloss sich dem oben genannten Trio an. Nach dem zweiten Anstieg wollte er jedoch nicht das gesamte Rennen mit so einem hohen Tempo absolvieren. Er ließ das Trio also notgedrungen ziehen und absolvierte den Rest der Strecke mit einem für Ihn angenehmen Trainingspuls. Trotzdem erreichte er mit einer Zeit von 1:36,20 den 295. Platz. Er verbesserte hiermit seine Zeit aus dem Vorjahr um 8 Minuten!

Michael Gomulla ging das Rennen vorsichtig an, da er zum ersten Mal im Bochum am Start war und er nur erahnen konnte wie anstrengend sich das Rennen gestalten würde. Doch das konstante Training der letzten Wochen und sein Trainingslager in Italien zeigten Ihre Wirkung. Er kämpfte sich tapfer über jeden Anstieg und erreichte schließlich als 628. mit einer Zeit von 1:46,21 das Ziel.

Als Überblick folgen hier nochmals die Einzelergebnisse unserer Fahrer:

Name Startnummer Platz Zeit
Frank Schweinheim 1152 80 1:28,54
Pit Sterzenbach 1148 123 1:31,46
Dieter Reich 1150 124 1:31,46
Philipp Winker 2699 127 1:31,49
Robert Carlet 1147 295 1:36,20
Michael Gomulla 1149 628 1:46,21

Dank der tollen Einzelleistungen erreichte unser Team einen 11. Platz in der Teamwertung. Vielleicht schaffen wir es im nächsten Jahr, auch hier mal unter den besten zehn Teams zu landen.

Auch in diesem Jahr konnte das Jedermannrennen in Bochum vollauf begeistern. Die Strecke war mal wieder tadellos, es gab keine Gefahrenstelle und alle Fahrer schienen den Fairplay-Gedanken wirklich verinnerlicht zu haben. Die Zuschauermengen, welche fast die gesamte Rennstrecke säumten, machten aus diesem Rennen ein wirklich tollen Event.

Bedanken müssen wir uns in diesem Jahr vor allem bei Alpecin und RoadBike, die unsere "Alpeciner" im Team durch die professionelle Vorbereitung zu wahren Leistungsexplosionen gebracht haben. Nicht unerwähnt bleiben darf hier das Team um Frederike Lange von der Fakultät für Sportwissenschaft zur Universität Bielefeld.

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