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14,6 Kilometer
ist der anspruchsvolle Rundkurs lang, den die
Jedermänner insgesamt vier Mal bewältigen müssen.
Er führt die Radsportler durch die
abwechslungsreiche und schöne Landschaft des
Bochumer Südens. Ein Highlight der Strecke sind
neben dem Start/Ziel-Bereich die Steigungen in Wiemelhausen und Stiepel, welche den Sportlern alles
abverlangen. Dieses Jahr gingen mehr als 1000
Jedermänner an den Start, von denen 1143 gwertet
werden konnten. |
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Unser Team
konnte dieses Jahr ging
mit folgender Besetzung an den Start gehen:
Dieter Reich,
Frank Schweinheim, Michael Gomulla, Philipp Winker,
Pit Sterzenbach und Robert Carlet.
Alle unsere Fahrer starteten aus dem ersten
Startblock. |
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Unterschiedlicher wie in diesem Jahr konnten die
Ambitionen unserer Fahrer für dieses Jahr in Bochum
nicht sein.
Frank Schweinheim und Philipp Winker wollten für die
"T-Mobile Cycling Tour"
möglichst viele Punkte
erringen.
Unsere "Alpeciner" im Team (Dieter Reich, Pit Sterzenbach und Robert Carlet) wollten Ihren
Trainingsstand vor ihrem großen Saisonhöhepunkt bei
den Vattenfall-Cyclassics überprüfen.
Michael Gomulla wollte bei seinem ersten Auftritt in
Bochum seine persönliche Duftmarke setzten.
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Obwohl Frank Schweinheim einen Tag vorher beim "Rad
am Ring" über die schwierige 140km-Distanz gestartet
war machte er am Start einen sehr frischen und
motivierten Eindruck. Diesen Eindruck bestätigte er
im Rennen und setzte sich direkt in der
Spitzengruppe fest. Am Ende belegte er, nur knappe
drei Minuten hinter dem Sieger, mit einer Zeit von
01:28,54 einen tollen 80. Platz und heimste damit
ordentlich Punkte ein.
Frank verbesserte seine Zeit aus dem Vorjahr um drei
Minuten. |
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Philipp Winker absolvierte auch die 140km-Strecke
beim "Rad am Ring", sah am Start aber nicht ganz so frisch aus
wie Frank Schweinheim. Trotzdem konnte er mächtig Gas geben und hängte sich
an die beiden "Alpeciner" Dieter Reich und Pit Sterzenbach. Gemeinsam fuhren die drei Ihre Runden.
Eigentlich wollten Dieter als auch Pit, mit
Rücksicht auf ihren Trainingsplan für Hamburg, nur
mit gebremster Leistung das Rennen bestreiten. Wer
die Beiden kennt, weiß jedoch, das bei Beiden ein
gebremstes Fahren im Rennen ein Ding der
Unmöglichkeit darstellt. Eine zusätzliche Motivation
bot dem Trio ein vor ihnen fahrender Frank
Schweinheim. Da sich alle drei in einem
einheitliches Leistungsniveau befanden erreichten
Sie auch gemeinsam das Ziel und belegten mit einer
Zeit von 01:31,46 die Plätze 123., 124. und
127. Sehr bemerkenswert war die Leistungssteigerung
von Dieter. Er verbesserte seine Zeit aus dem
Vorjahr um sieben Minuten! |
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Robert Carlet kam auch gut vom Start weg und schloss
sich dem oben genannten Trio an. Nach dem zweiten
Anstieg wollte er jedoch nicht das gesamte Rennen
mit so einem hohen Tempo absolvieren. Er ließ das
Trio also notgedrungen ziehen und absolvierte den
Rest der Strecke mit einem für Ihn angenehmen
Trainingspuls. Trotzdem erreichte er mit einer Zeit
von 1:36,20 den 295. Platz. Er verbesserte hiermit
seine Zeit aus dem Vorjahr um 8 Minuten! |
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Michael Gomulla ging das Rennen vorsichtig an, da er
zum ersten Mal im Bochum am Start war und er nur
erahnen konnte wie anstrengend sich das Rennen
gestalten würde. Doch das konstante Training der
letzten Wochen und sein Trainingslager in Italien
zeigten Ihre Wirkung. Er kämpfte sich tapfer über
jeden Anstieg und erreichte schließlich als 628. mit
einer Zeit von 1:46,21 das Ziel. |
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Als Überblick folgen hier nochmals die
Einzelergebnisse unserer Fahrer: |
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Name |
Startnummer |
Platz |
Zeit |
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Frank
Schweinheim |
1152 |
80 |
1:28,54 |
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Pit
Sterzenbach |
1148 |
123 |
1:31,46 |
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Dieter
Reich |
1150 |
124 |
1:31,46 |
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Philipp
Winker |
2699 |
127 |
1:31,49 |
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Robert
Carlet |
1147 |
295 |
1:36,20 |
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Michael
Gomulla |
1149 |
628 |
1:46,21 |
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Dank der tollen Einzelleistungen erreichte unser
Team einen 11. Platz in der Teamwertung. Vielleicht
schaffen wir es im nächsten Jahr, auch hier mal
unter den besten zehn Teams zu landen. |
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Auch in diesem Jahr konnte das Jedermannrennen in
Bochum vollauf begeistern. Die Strecke war mal
wieder tadellos, es gab keine Gefahrenstelle und
alle Fahrer schienen den Fairplay-Gedanken wirklich
verinnerlicht zu haben. Die Zuschauermengen, welche
fast die gesamte Rennstrecke säumten, machten aus
diesem Rennen ein wirklich tollen Event. |
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Bedanken müssen wir uns in diesem Jahr vor allem bei
Alpecin und
RoadBike, die unsere
"Alpeciner" im Team
durch die professionelle Vorbereitung zu wahren
Leistungsexplosionen gebracht haben. Nicht unerwähnt
bleiben darf hier das Team um Frederike Lange von
der Fakultät für Sportwissenschaft zur Universität
Bielefeld. |
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